13/09/2008 18:41 Alter: 11 yrs

Erkenntnisse zur Entwicklung des kommunalen Bibliothekswesens

Kategorie: 89/2008 - Literatur 89/2008 - Literatur

?Erkenntnisse zur Entwicklung des kommunalen Bibliothekswesens 48 B ibliotheken dienen von jeher dem Sam- meln und Vermitteln von Wissen. Über Jahrhunderte hinweg ist dieses Privileg den Klöstern und Privatgelehrten vorbehalten. Während der Französischen Revolution findet eine erste Demokratisierung des Bil- dungssystems statt. Die Auflösung vieler Klöster zieht die Konfiszierung und Vertei- lung ihrer Bibliotheken nach sich, die zu- nächst den Schulen angegliedert sind. Die erste öffentliche Bibliothek befin-det sich unter Leitung von Professor Halle im Kongregationsgebäude. Sie gehört zur Zentralschule, die 1797 im alten Jesuiten- kolleg eingerichtet wurde. Mit der Abschaf-fung der Zentralschule und der Einrichtung einer städtischen Sekundarschule (später Kolleg) geht die Bibliothek im Jahr 1802/04 an die Stadt Luxemburg über. Die Stadt ist somit mit einer ihr bis dahin unbekannten Aufgabe betraut, der sie versuchte entspre-chend ihrer finanziellen und personellen Möglichkeiten gerecht zu werdenl. Nach der Überführung in die Räum- lichkeiten des Athenäums (heutige Natio- nalbibliothek) bleibt die Bibliothek zunächst für den Publikumsverkehr geschlossen und ist weitgehend dem Verfall preisgegeben. Erst die Initiative der Stadtverwaltung zur Ernennung eines Bibliothekars vermag es nicht nur die Restbestände der alten Klos- terbibliotheken zu retten, sondern auch die Bibliothek erneut dem Publikum zugänglich zu machen2. Museumsprojekt von 1907Im städtischen Archiv stammen die ältesten Dokumente zum Thema ?Biblio- thek" aus dem Jahr 1818. Sie beginnen mit der Ernennung von Dr. med. Nicolas Clasen als Nachfolger des Schuldirektors Munchen zum Bibliothekar der Stadtbi- bliothek. Nach drei Monaten liefert Clasen folgenden Lagebericht ab: ?A l'exception des meilleures ouvrages de littérature, qui se trouvent dans les appartements de Monsieur le principal de Collège, tous les autres livres étaient dispersés dans les chambres sans ordre, sans arrangement & même sans qu'aucune précaution est été prise pour leur conservation. Plusieurs se trouvent dans un état de destruction tota- le. II n'existait d'ailleurs aucun inventaire, aucun catalogue et sur les livres il n'y avait aucune marque, aucune chiffre pour faci- liter leur reconnaissance".3 Nachdem sich Nicolas Clasen während sechs Monaten bemüht Ordnung in das Chaos der Biblio- thek zu bringen, wird sie am 19. Oktober 1819 wieder eröffnet und ist fortan Diens- tags und Donnertags Nachmittags von 13.00 bis 17.00 Uhr zugänglich. Ausleihe und Neuanschaffungen sind nur mit Ge-nehmigung des Gemeinderats möglich, der für die Betriebskosten jährlich 200 Florins zur Verfügung stellt. Im Jahr 1820 verfügt die Bibliothek über 6791 Bücher, knapp die Hälfte theologische Werke, was angesichts ihrer Herkunft nicht verwundert. Nur ca. 5% der Bücher können der modernen Lite-ratur zugeordnet werden.4 Der Stadtbibliothekar bemüht sich fortan um die Aufstockung des Bestandes, wobei er versucht die Defizite im Bereich der Literatur und Naturwissenschaften wett zu machen: ?// n'y a que trois ouvrages al- lemands dans la bibliothèque. La plupart des lecteurs qui fréquentent cet établisse- ment parlent allemand & il est nécessaire d'avoir au moins les auteurs classiques de la littérature allemande." Daraufhin wer- den 88 Bände in deutscher Sprache mit dem Er lös des Verkaufs ?unnützer" oder doppelter Bücher erstanden. Auch Bücher in holländischer Sprache werden ange-schafft: ?Les fonctionnaires de l'athénée pensent que l'acquisition des chefs-d'oeu-vre de notre littérature nationale, proposé par M le Bibliothécaire de la ville procura un grand avantage aux élèves qui cultivent l'étude de la langue hollandaise." Haupt- sächliche Nutzer der Bibliothek sind Lehrer und Schüler des Athenäums5. Nicolas Clasen bleibt bis zu seinem Tod 1848 im Amt und hat somit dreißig Jahre seines Lebens der ersten Stadtbibliothek gewidmet. Obwohl die Bibliothek zwei Jahre später an den Staat übergeht, ist die Stadt weiterhin in verschiedenen beraten- den Kommissionen vertreten und versuch- CATALOGUE DES LIVRES DES MANUSCRITS LA. BIBLIOTHÈQUE DE LUXEMBOURG, rar rah alpharga,?t par ark da rastkr% ;wax WSW, Laar Airier [Bahl. ?Anibal. az Cc* dice. Chula dy ITO, G.-h. di h r.offonte tle 110 11,11 PEIS2 P daue. mehe tle So.. pow ?4 micrd.l. =mh? 4.1 hkulllitt haberpo dati. Lnuolmh. :ono. k Pilhage. LUXEMBOURG. Erster Bibliothekskatalog der städtischen Bibliothek (Bibliothèque Nationale) te auf den Bibliotheksbetrieb Einfluss zu nehmen6. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhun- derts erkennt die Politik die zunehmende Bedeutung der Bildung für alle Bevölke- rungsschichten. So beantragt die Stadt im Jahr 1860, die Bibliothek Sonntags für die Arbeiterschaft zu öffnen: ?Dans les temps actuels, où l'instruction commence à être appréciée et recherchée par la classe ouvriè- re de la population, il est à désire que le tré- sor d'ouvrages scientifiques et techniques existant dans la bibliothèque soit mis à la portée facile de nos ouvriers studieux sans qu'ils soient exposés à une perte de salaire en fréquentant cet établissement en jour ouvrier". Nachdem diese Initiative fruchtlos geblieben war, macht der Gemeinderat der Stadt im Jahr 1862 einen weiteren Vorstoß, um die Bibliothek durch Sonntagsöffnung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nach langen Diskussionen mit dem Bibliothekar Namur wird im Jahr 1862 die Bibliothek (des Athenäum) sonntags von 9? 11 und von 13 ? 15 Uhr für die Öffent-lichkeit zugänglich gemacht. Da innerhalb von fünf Monaten lediglich sieben Nutzer die Bibliothek zu den neuen Öffnungszei- ten besuchen, beschließt die Regierung die Sonntagsöffnung abzuschaffen und rät der Stadt Luxemburg für die sich fortbildungs- willige Arbeiterklasse eine Fachbibliothek in der Oberprimärschule zu gründen7. Insgesamt war die staatlich-kommu- nale Zusammenarbeit nicht besonders erfolgreich So wurde ein Museums- und Bibliothekskomplex, in welchem die städ- tische Kunstsammlung, die Nationalbiblio- thek, die ebenfalls staatliche Handels- und Handwerksbibliothek, die sich seit 1892 in den alten Kasernengebäuden (Rue Ar-senal/Rue Beck) befand sowie die archäo- logischen und naturhistorischen Sammlun- gen des Staates vereint werden sollten, nie verwirklicht.8 C) Archives de la Ville de LuxembourgD er Versuch, die alte städtische Bi- bliothek, später ?Bibliothèque de l'Athénée" und Bibliothèque Nationale", die immer an mehr oder weniger elitäre Bildungsinstitutionen angeschlossen war, durch die Öffnung für die Arbeiter zu ei-ner Volksbildungsstätte zu machen, musste scheitern. Unterschiedliche Klientel ver- langt ein unterschiedliches Bücherspekt- rum. Dass die Arbeiterklasse das Angebot der aus den Klosterbibliotheken und höhe- ren Bildungseinrichtungen hervorgegange- nen Bibliothek nicht nutzte, ist nicht ver- wunderlich. Die Stadt Luxemburg hat aber zunächst nicht die Konsequenz gezogen, sich um eine Volksbibliothek zu bemühen. Anders die Gemeinde Hollerich: Be- reits im Jahr 1898 gibt es die Initiative einer Volksbibliothek in Bonneweg, organisiert von der ?Lokalkonferenz" und unterstützt durch den Gemeinderat. Das Gründungsjahr der ersten kom- munalen Bibliothek Luxemburgs ist das Jahr 1905. Der damalige Bürgermeister von Hollerich Julius Fischer stellt eine gro-ße Anzahl seiner eigenen Bücher zur Ver-fügung.9 Bereits 1m Jahr 1906 erscheint der erste Katalog der neuen Gemeindebi- bliothek. Zur Anschaffung der Bücher wird ein Kredit von der Regierung erwartet. Die Bibliothek wird schlussendlich aus Mitteln des Gemeindebudgets finanziert, die Auf-sicht unterliegt einer Kommission. Die pro-gressive Gemeinde Hollerich hat damit für das ganze Land eine Vorreiterrolle über-nommen. Der Bibliothekar schreibt: ?In der Stadt Esch hat man im Jahr 1909 nach dem Muster der Hollericher Bibliothek ebenfalls eine Gemeindebibliothek geschaffen."1° Die von den Bewohnern Bonnewegs gewünschte Zweigstelle wird im Jahr 1910 abgelehnt.11 50 Im Jahr 1910 kommt durch die Initiati-ve des Bürgertums eine weitere Bibliothek hinzu: diejenige des Volksbildungsvereins. Unter dem Motto ?Bildung macht frei ? Volksbildung macht ein ganzes Volk frei" sieht der Verein seine Hauptaufgabe in der zur Verfügung Stellung von Büchern. Der Gemeinderat unterstützt diese Initiative durch die Breitstellung eines Saales in der der Nillesschule12 Einen finanziellen Zu- schuss lehnen die Gemeindeväter allerdings zunächst ab13. Bereits ein Jahr später scheint die Ge- meindebibliothek Hollerichs dem Verfall anheim gegeben zu sein. Ein Kommissions- mitglied beklagt sich: ?Die hiesige Biblio- thek soll sich in einem horrenden Zustan- de befinden. Die Bücher sind zerrissen und beschmutzt, sodass man fürchtet diese an- zufassen. Des Sonntags Nachmittags teilt ein kleiner Knabe die Bücher aus. Bevor zur Vergrößerung dieser Bibliothek geschrit- ten wird, ist es angezeigt, dieselbe in einen passenden Zustand zu setzen". Gegen die- se Darstellung protestiert der Bibliothekar Broos, der für die Jahre 1909 bis 1911 Jah- resberichte erstellt14. Ein Register gibt über die große Beliebtheit der Kommunalbiblio- thek Aufschluss: Es verzeichnet insgesamt 3 430 Leihvorgänge, aufgeteilt nach den Sektionen Bonneweg, Cessange, Gasperich, Hollerich und Mer115. Außer der Gemein- debibliothek gibt es in Hollerich noch die beiden Bibliotheken des Volksbildungsver- eins in Bonneweg und Hollerich-Gare. Der Gemeinderat bewilligt folgende Zuschüsse: Die Gemeindebibliothek erhält 400 Fran- ken, die Volksbildungsvereine (zwei Räte sind Mitglieder des Vereins) erhalten für ihre Bibliotheken in Bonneweg und Hollerich- Bahnhof je 150 Franken. Der katholische Arbeiterverein erhält keinen Zuschuss.16 Die zweite Volksbibliothek auf dem Stadtgebiet des späteren ?Großluxem- burg" gab es seit 1910 in der Gemeinde Eich. Die in Weimerskirch gelegene Bü- cherei wird von den Gemeindevätern mit einem großzügigen Budget von 1000 Fran- ken, also doppelt so hoch wie Hollerich, ausgestattet. Im Bibliotheksreglement vom 31.4.1911 heißt es: ?Die Volksbibliothek der Gemeinde Eich hat zum Zweck Beleh- rung und Unterhaltung, Bildung und Gesit-tung durch gute Lektüre zu verbreiten. Sie ist sonntags morgens von 11 bis 12 Uhr ge- öffnet. Schulkinder können nur durch Ver- mittlung ihrer Lehrer Bücher entnehmen". Bücher können für zwei Wochen ausgelie- hen werden. ?Der Bibliothekar steht dem Publikum zu den festgesetzten Stunden zur Verfügung, gibt dem Leser Aufschluss über die vorhandenen Werke, hält sich auf dem Laufenden in Betreff der Neuheiten auf dem Büchermarkt, führt die Beschlüs- se der Kommission aus und besorgt alle nötigen Schreibereien, den Sitzungen der Kommission wohnt er als beratendes Mit- glied bei." Die Aufsicht, Auswahl der Bü- cher und Leitung obliegt dem Bibliothekar sowie der aus fünf Mitgliedern bestehen- den Aufsichtskommission. Die Bibliothek ist Mitglied des Vereins für Volksbildung in Berlin17. Am 2. Juli 1911 wird als erster Bi- bliothekar der Volksbibliothek der Gemein- de Eich der pensionierte Lehrer Johann Wolff, bei einem jährlichen Gehalt von 200 Franken, ernannt.181m Jahr 1916 leistet sich Eich mit Peter Thorn, Lehrer in Dommel- dingen, sogar einen Hilfsbibliothekar, der 1917 nach Ableben von Herrn Wolff des- sen Nachfolge antritt und seinem Posten bis zur Eingemeindung im Jahr 1921 treu bleibt.19 1m Jahr 1921 liegt der Wert des Mobiliars der Volksbibliothek in Weimer- skirch bei 7200 Franken.2° Die Bibliothek bleibt bis zum Ableben des letzten Biblio- thekars im Jahr 1934 in Benutzung21.Ebenfalls unter kommunaler Trägerschaft Lsind die Schulbibliotheken, die hier nicht unerwähnt bleiben sollen, aber auf Grund ihrer Klientel nicht mit Volksbibliotheken vergleichbar sind. Die erste Schulbibliothek wurde in Luxemburg im Jahr 1905 in der Oberprimärschule eingerichtet, die Grund- schulen konnten sich ab 1913 einer Büche- rei erfreuen. Unklar bleibt, ob sie für Schü-ler oder Lehrer (oder beide) eingerichtet wurde. Die Bibliotheken schlugen im Haus- halt der Stadt Luxemburg mit 100 Franken zu Buche, während die Anschaffung von Desinfektionsmitteln mit der doppelten Summe veranschlagt wurde". Dass die Gemeinde Hollerich den Stel- lenwert von Bibliotheken höher einschätzt als die Stadt Luxemburg zeigt die Ausstat-tung der 1917 eingerichteten Schulbiblio- thek mit einem Budget von 1 500 Franken. Es entbrannte allerdings ein Streit unter dem Lehrpersonal, wer die Leitung der Bib- liothek übernehmen solle." Schulbibliotheken sind auch in Eich erst relativ spät belegt. Im Jahr 1919 gibt es die Volks- und Schulbibliothek Eich sowie die Schulbibliothek Neudorf, die von Lehrern geführt und von der Gemeinde Eich finan-ziert werden. Volks- und Schulbibliotheken bleiben weiterhin getrennt.24 Des Weiteren gab es 1920/21 Schulbibliotheken in Dom- meldingen und Neudorf.25 /940-45 Erst durch die Eingemeindung von Hollerich und Eich gibt es in der Stadt Lu-xemburg wieder Bibliotheken kommunaler Trägerschaft. Dies hält bis 1936 vor, als in den Akten von der Schulbibliothek und zwei städtischen Bibliotheken (Eich und Hollerich) die Rede ist26. Das Budget für die Volksbibliotheken beträgt 1924/1925 500 F und ist bis 1936 auf 2500 Franken an- gewachsen. Hier ist zu bemerken, dass die Gemeinde Eich ihre Bibliothek seinerzeit fi- nanziell wesentlich großzügiger ausgestat-tet hatte. Wichtig war der Stadt Luxemburg allerdings die Musikerziehung ihrer Bürger: Die Bibliothek des Konservatoriums ver- fügte immerhin über ein Budget von 7500 Franken. Der Beginn der Herrschafft der Nati- onalsozialisten bedeuteten das Aus für die Bibliotheken im Namen der Volksbildung. Für die neuen Machthaber waren Bücher ein wichtiges Propagandamittel, das so- wohl für als auch gegen sie eingesetzt wer- den konnte. Daher unterlag der Gebrauch von Schrifttum einer strengen Kontrolle". Es wird ein Projekt ausgearbeitet in der ehemaligen Markthalle unter dem Rat- haus, die als Lagerräume des Städtischen Wasserdienstes, Gaswerk, Verkaufsräume sowie öffentliche Toiletten genutzt wurde, eine Stadtbibliothek einzurichten. Hier soll- ten die städtischen Bibliotheken, die Biblio- Es wird ein Projekt ausgearbeitet in der ehemaligen Markthalle unter dem Rathaus, eine Stadtbibliothek einzurichten. Hier sollten die städtischen Bibliotheken, die Bibliothek der Gesellschaft für Deutsche Literatur sowie die Landesbibliothek zusammengeführt werden. 51thek der Gesellschaft für Deutsche Literatur sowie die Landesbibliothek zusammenge- führt werden. Nach längeren Umbauar-beiten konnte die ?Stadtbücherei" am 21. Juli 1942, eine Zweigstelle in Bonneweg am 27. April 1943 eröffnet werden. Be- reits zwei Jahre später wurde die Bibliothek wieder geschlossen, Buchbinderaufträge gestrichen und konfiszierte Bücher, gemäß staatlicher Verordnung wieder ihren recht- mäßigen Besitzern zugeführt. Die übrigen Bücher fanden, soweit es sich nicht um nationalsozialistische Propagandaliteratur handelte, eine neue Bleibe in den Schulbi-bliotheken28. Damit war das Kapitel der Gemeinde- bibliothek zunächst beendet und die Bürger der Stadt Luxemburg konnten entweder auf die Nationalbibliothek, oder auf die wie- der erstarkenden Bibliotheken der Volks- bildungsvereine in Luxemburg und später Bonneweg zurückgreifen.29 Letztere gibt es heute noch und erinnert an eine Zeit, als Bildung nicht selbstverständlich allen Mit- gliedern der Gesellschaft zugänglich war. Es sollte noch über 20 Jahre dauern, bis die Stadt Luxemburg wieder die Initia-tive zur Gründung einer Kommunalbiblio- thek ergriff. Sie wurde 1967 eröffnet und hat heute, nach mehreren Umzügen und Vergrößerungen ihren Platz im Herzen der Hauptstadt gefunden. Die letzte Volksbildungsvereinsbibliothek in der Ardennerstrafle in Bonneweg , .Y_LY iMii1 ir,rb _ y 52 Evamarie Bange C) Photothèque de la Ville de Luxembourg 1 Roland PINNEL, Le ?Kolléisch" au temps du Département des Forêts (1795 ? 1814) In: Josy BIRSENS, Du collège jésuite au collège municipal (1603 ?1815) Athénée VolmeI (Luxembourg 2003) 267ff, bes. 276. Vgl. Reiner NOLDEN, ZurGründung der Bibliotheca publica Treverensis. In: Unter der Trikolore 1794-1814. Ausstellungskatalog Städtisches Museum Simeonstift (Trier 2004) Bd. 1 495ff. Archives de la Ville de Luxembourg LU 11 III 237 Archives de la Ville de Luxembourg LU 11111 236, 246. Archives de la Ville de Luxembourg LU 11 III 237 Archives de la Ville de Luxembourg LU 11 III 244 Jean-Marie REDING, Geschichte und gegenwärtiger Stand der Stadtbibliotheken Luxemburgs unter kommunaler Trägerschaft (Diplomarbeit Fachhochschule Köln, 1998)29. Archives de la Ville de Luxembourg LU 11 IV/1 635 Archives de la Ville de Luxembourg LU 11 IV/1 631 Archives de la Ville de Luxembourg Plans: LU IV/2 C 36 ?39;C 355, Plan LU 11 IV/2 690; 766. e Archives de la Ville de Luxembourg LU 11 NS 435 10i de la Ville de Luxembourg HO 11.11V 337; HO 02 1V30 163. 11 Gemeinderatssitzungen Hollerich 1910 ?1911, 72. 12 Heute Schule Rue de Commerce. Das heutige Bahnhofsviertelgehörte damals zu Hollerich Gemeinderatssitzungen Hollerich 1910-1911, 101; HO 02 IV 31, 191f. Volksbildungsverein von Hollerich-Luxemburg-Bahnhof 1910 ? 1935. FünfundzwanzigjährigerTätigkeitsbericht und Jubiläumskatalog der Bibliothek (Luxemburg 1935) 14 Archives de la Ville de Luxembourg HO 11.11V 337; HO 02 IV 32 194; Gemeinderatssitzungen Hollerich 1911 ? 1914, 434; l'Archives de la Ville de Luxembourg HO 10.2 1V4 16 Gemeinderatssitzungen Hollerich 1910-1911, 171f. 17 Archives de la Ville de Luxembourg El 22.1 1V25. l'Archives de la Ville de Luxembourg: El 021V 13,221; 240; 256; 293. l'Archives de la Ville de Luxembourg: El 021V 14,79; 182 20 Ville de Luxembourg?Renseignements sur la Situation Financière de la Vile agrandie (Luxembourg 1921) 12. 21 Archives de la Ville de Luxembourg LU 11 NS 435 " Ville de Luxembourg?Projet de Budget pour l'Exercice 1905 (Luxembourg 1904) 1913. (Luxembourg 1912). " Archives de la Ville de Luxembourg: HO 111V 37 24 Archives de la Ville de Luxembourg: El 02 IV 15, 139f; 151 " El 221 IV, 25 26 LU 11 IV/3 26, Art. 52 271ean-Marie REDING, Quellen zur öffentlichen Bibliotheksgeschichte Luxemburgs under der NS-Herrschaft. ASLBAD ? Feuille de liaison 15.2 (2008) 4ff. " LU 11 NS 440; LU 11 IV/4 699; LU 11 IV/4 700, LU 11 IV/4 701 Art. 1; LU 1112/1/45; " Robert STÜMPER, 50 Jahre Volksbildungsverein (1908 ?1958). D'Lëtzteburger Land 5(1958) Nr. 37 und 38YID))  BIBLIOTHEK EN «Jeder Leser arbeitet an dem Buch mi das er liest» Christa Wolf  Der seit 1978 in vielen Teilen des Landes eingesetzte ?Bicherbus" des Kulturministeriums Der Limpertsberger Buchkünstler und Sammler Jean Delvaux Uni Lëtzebuerg: die Bibliothek im ehemaligen Limpertsberger Centre Universitaire 53


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