07/06/1999 18:30 Il y a : 20 yrs

Die Anfänge der Schueberfouer

Catégorie : 61/1999 - Les Années '50 61/1999 - Les Années '50

?Da Sach- und Bildquellen, etwa archäologi- sches Material oder Altarbilder, zum Thema Luxemburger Jahrmarkt weitgehend ausfallen, ist der Historiker auf die Analyse von Textquellen beschränkt, um die Ursprünge der Schueber- fouer zu ergründen. Es bietet sich daher an, den Gründungstext der Schueberfouer Satz für Satz durchzugehen, um Umstände und Absichten zu erfahren. 24 Die Anfänge der Schueberfouer Die Urkunde Graf Johanns des Blinden vom 20. Oktober 1340 ist im französischen Original erhalten und wird im Stadtarchiv Luxemburg konserviert. Zur Zeit ist sie im Stadtmuseum (Niveau 0) ausgestellt. Eine vereinfachte Über-tragung ins Deutsche ist dem nebenstehenden Kasten zu entnehmen. Einleitend erklärt Graf Johann seine Absicht, für den Fortschritt seines Landes und insbeson-dere der Stadt Luxemburg Sorge tragen zu wollen, wie es jedes Fürsten Pflicht sei, indem er einen Jahrmarkt in der Stadt gründet. Diese Absichtserklärung ist nicht bloß eine Floskel. Es gibt zahlreiche andere Beispiele, an denen man nachweisen kann, daß Johann sich die Förderung des Handels angelegen sein ließ. Der Stadt Marche gewährte er schon 1311 drei Jahr- märkte, Besslingen ebenfalls drei im Jahr 1332. Auch der Gertrudismarkt in Diekirch stammte möglicherweise von ihm. 1338 erlaubte er seinem Vasallen Theoderich, zwei Jahrmärkte in Houffalize abzuhalten. Mit den Nachbarterrito-rien Lüttich, Bar, Narnür, Brabant und den Herren aus der Saargegend schloß er Münz- und Handelsverträge bzw. Landfriedensabkommen, die in erster Linie den Händlern zugute kamen und ?ungerechte", d.h. neue Zölle abschaffen sollten. Kernstück dieser regionalen Landfrie- denspolitik war der ?gemeine Landfriede", den Johann im Oktober 1343 - drei Jahre nach der Gründung der Schobermesse - in Oberlotharin- gien zustande brachte: Neben einem guten Dutzend kleinerer Herrschaften waren daran das Herzogtum Lothringen, die Grafschaften Luxemburg, Bar und Chiny sowie die bischöfli- chen Städte Metz, Toul, Verdun, Epinal, Saar- burg, Vic und Marsal beteiligt (abwesend waren eigentlich nur die drei oberlotharingischen Bischöfe). 1344 konnte Johann auch noch Erzbi-schof Balduin von Trier überzeugen beizutreten, Johann, von Gottes Gnaden König von Böhmen, Graf von Luxemburg. Allen, die diesen Brief sehen oder hören lesen, unser Gruß. Da wir unserem Land und insbesondere unserer Stadt Luxemburg, die deren Haupt ist, viel Vorteil und Fortschritt wünschen, wie es sich für einen Fürsten gebührt, haben wir durch diesen Brieffür ewige Zeiten angeordnet, einen Jahrmarkt in unserer Stadt Luxem- burg abzuhalten, der am Vorabend von Sankt Bartholomäus beginnt und acht Tage dauert. Alle Kaufmänner, Kaufweiber und andere aus allen Ländern, die zu diesem Jahr- markt kommen, stehen zu Lande und zu Wasser unter unserem und unserer Erben und Nachfolger Schutz acht rage vor Beginn bei der Anreise, acht Tage danach bei der Abreise und die acht Tage während des Jahrmarkts. Und die Kaufmänner und Kaufweiber sollen frei sein von aller Kopfsteuer, Zöllen, Akzisen und anderen Abgaben. Während dieser dreimal acht Tage stehen die Kaufmänner und Kaufweiber und anderen sowie ihre Waren unter unserm Schutz zu Wasser und zu Land. Sie müssen nur die seit alters üblichen Gdeitsrechte zu Land und zu Wasser entrichten, ohne daß wir sie oder ihre Waren während dieser dreimal acht rage festnehmen oder beschlagnahmen können wegen Krieg oder Schulden oder Verbrechen, außer den schuldigen Personen Undfalls ein Kaufmann oder Kaufweib oder anderer an seiner Person oder an seinem Besitz Schaden nehmen sollte, versprechen wir ihm vollen Schadenersatz und unsere Unterstützung zur Wiedererlangung seiner Verluste. Und betreffend seinen Schaden wollen wir ihm auf Eid Glauben schenken. Um unserem Beschluß mehr Festigkeit zu verleihen, haben wir diesen Brief besiegeln lassen mit unserem großen Siegel. Gegeben zu Luxembur,g den 20 Oktober im Jahr 1340 und er eröffnete gleich Verhandlungen zur Verlängerung des Vertrags bis 1348. Auch in diesem Landfriedensvertrag fällt auf, daß die Händler an erster Stelle in der Auflistung der Personen standen, die durch das Abkommen geschützt werden sollten: tous merchans, toutes bonnes gens, quelz quil soient, prestes, clers, laies gens, religieus ou seculers, cristiens ou luys, die sich im Vertragsgebiet aufhielten und bewegten. Im selben Einleitungssatz der Schueber- fouer-Urkunde bezeichnet Johann erstmals die Stadt Luxemburg als Haupt des Landes, als Hauptstadt. Das setzt einen langen Prozeß der Stadtwerdung und Stadtentwicklung voraus. Luxemburg war im 10. Jahrhundert nur eine Burg unter vielen. Orte wie Echternach, Arlon, Diedenhofen waren älter. Bis ins 13. Jahrhundert dienten sie durchaus auch als Grafenresidenz. Luxemburg erhielt nicht einmal als erste Stadt Goldgulden Johanns des Blinden, geprägt in Prag 1325 (Musée National d'Histoire Naturelle, Cabinet des Médailles) einen sogenannten Freiheitsbrief. Nur allmählich konnte Luxemburg mehr zentrale Funktionen im politisch-administrativen, im religiös-kulturellen und im wirtschaftlichen Bereich an sich ziehen bzw. wurde von den jeweiligen Landesherren damit ausgestattet, so daß es alle anderen Städte des Landes an Bedeutung zu übertreffen begann. Insofern stellte die Gründung eines achttägigen Jahrmarkts die Krönung dar im Bereich wirtschaftlicher Zentralfunktionen. Keine andere Stadt des Landes besaß einen derart langen Jahrmarkt, der über das Umland hinaus auch Fernhändler anziehen sollte. Diese wirtschaftlich führende Stellung im Lande kam unter Graf Johann auch politisch zum Ausdruck. Er war der erste, der die Vertreter der Landesstädte zu wichtigen Entscheidungen hinzuzog: Im Mai 1336 ließ Johann seinen Heiratsvertrag von Dezember 1334 mit Beatrix von Bourbon außer vom Adel und der Ritter- schaft von 15 Orten bestätigen. Das hatte seinen guten Grund darin, daß die im Vertrag erstmals als lez bonnes villes de nostre conte de Lucem- bourch bezeichneten Städte die Abmachungen Johanns betreffend die Nachfolge seines Sohnes aus dieser Ehe, die immerhin das traditionelle Recht der Primogenitur für die Grafschaft Luxemburg durchbrachen, zusammen mit dem Adel garantieren sollten. Im Vertrag von 1343 mit Lüttich werden zehn Städte ausdrücklich als stellvertretend für tout le comon pails aufge- führt. In beiden Urkunden wird die Stadt Luxem-burg jeweils an erster Stelle genannt. Die Gründungsurkunde der Schueberfouer legt zuerst ihre Dauer fest: Sie soll am Vorabend des 24. August beginnen und acht Tage dauern. Im Vergleich zu allen bestehenden Jahrmärkten des Landes ist das die längste Marktdauer. In der Großregion dauerten nur die Messen von Saint- Nicolas-du-Port länger und sie fanden bis zu sechsmal im Jahr statt. Dauer und Terminwahl ? Ende August, nach der Ernte ? verraten den Einfluß des Handelsbürgertums bei der Festle- gung der Marktbedingungen. Schon Heinrich VII. hatte 1298, zehn Jahre nach der Niederlage von Worringen, eine Messe in Luxemburg gründen wollen, um dem Land zu einem neuen wirtschaftlichen Aufschwung zu verhelfen. Er hatte sogar ein entsprechendes Privileg von König Albrecht erwirkt, doch das Projekt war gescheitert, weil der Termin ? sechs Wochen ab Christi Himmelfahrt ? sich mit der noch blühenden Champagnermesse von Provins Ober- schnitt, deren Niedergang erst um 1320 einsetzte, und die Dauer mit sechs Wochen zu lang war: Das Luxemburger Gewerbe war damals noch nicht in der Lage, einen sechs- wöchigen Markt zu beschicken und fremde Handler anzuziehen. Erst mit dem hundert- jährigen Krieg verlagerte sich der Verkehrsstrom von Oberitalien nach Brabant und Flandern nach Osten und durchquerte von Straßburg kommend auch Luxemburg. Gleichzeitig lag der Markt in der Großregion sehr günstig zwischen den Jahrmärkten von Metz (15.8.) und Trier (31.8.); und die Besucher aus dem Norden, die zur bekannten Messe von Saint-Nicolas-de-Port, die am 14. September begann, unterwegs waren, sowie die Handler aus dem Süden, die zur St.-Bavo-Messe Om Oktober) nach Antwerpen zogen, konnten sich noch mit Luxemburger Waren, vor allem Tuchen, auf der Schobermesse eindecken. Den Marktbesuchern sichert Graf Johann dann Abgabenfreiheit, Schutz vor Gewalttätig- keiten und Recht auf Schadensersatz zu während der achttägigen Marktdauer sowie acht Tage 25zuvor und acht Tage danach während ihrer An- und Abreise. Das war die Voraussetzung, um fremde Händler anzuziehen. Derartige Begünsti- gungen galten nicht für Kaufleute, die außerhalb der Messezeit ihre Waren in der Stadt Luxem-burg zum Verkauf anboten. Wenn auch die im französischen Original gebrauchten Begriffe, um die suspendierten Abgaben zu bezeichnen, zum Teil unklar sind, da sie von einem italienischen Notar stammen, so steht doch fest, daß vor allem Kopfsteuer, Umsatzsteuer (Ungeld), Markt- und Transitzoll sowie Wein- und Salzakzisen gemeint sein dürften. Außerdem wurde festgelegt, daß Schueberfouer-Besucher nicht von den gräfli- chen Amtleuten gepfändet werden durften, um sich für Schulden ihrer jeweiligen Landesherren gegenüber dem Grafen von Luxemburg schadlos zu halten. Völlig neu in ähnlichen Texten ist die Bestimmung, daß der Eid des Geschädigten genügen wird, um seinen Schaden gerichtlich festzustellen. Diese Präzisierung beweist ein letztes Mal den Einfluß des handeltreibenden Stadtbürgertums bei der Formulierung der Urkunde, denn so einfach hatten es die Markt-besucher noch in keiner Stadt der Umgebung, um ihre Interessen im Notfall vor Gericht durch-setzen zu können. Leider sind uns allerdings keine Prozeßakten erhalten, die die Wirksamkeit dieser Bestimmung dokumentieren könnten. Trotz der ausdrücklichen und immanenten Berücksichtigung der Bürgerinteressen kamen aber die Interessen des Landesherrn in der Jahr- marktverleihung nicht zu kurz. Um den fahrenden Händlern Sicherheit zu garantieren, müssen sie aber auch während der drei Wochen die traditionelle Geleitabgabe entrichten, wie im Urkundentext ausdrücklich festgehalten wird. Dafür kam der Landesherr für jeden Schaden auf, den Händlern durch Drittpersonen (Raubritter, Fehdeführer, Wegelagerer u. ä.) erfahren konnten. Schon Heinrich VII. beschei-nigten die Chronisten, daß er für Frieden und Sicherheit in seinen Landen sorgte. Das war auch der Zweck der Landfriedensabkommen, die Johann mit den Nachbarterritorien abschloß. In der Gründungsurkunde wurde eine weitere Abgabe, ein Standgeld, das Auswärtige auf dem Markt zu bezahlen hatten, merkwürdigerweise nicht erwähnt, doch die entsprechenden Einnahmen sind regelmäßig in den aus dem 14. und 15. Jahrhundert erhaltenen herzoglichen Rechnungsbüchern verzeichnet. Die Gründungsurkunde ist auch noch wegen eines Vermerks auf der Rückseite interes-sant: Dort wird nämlich der Inhalt aus (fast) zeit- genössischer Hand mit den Worten ?crt. (créa- 26 Tuchmarkt in s'Hertogenbosch, 1530 (Noordbrabants Museum, s'Hertogenbosch) Ladenstraße Mitte 15. Jahrhundert Paris, Bibliothèque de l'Arsenal tion) de la foire de schadebg." zusammengefaßt. Somit trug die Messe (fast) von Anfang an den Namen Schueberfouer. Er deutet darauf hin, daß der Markt ursprünglich am Ort Schadeburg stattfand. Mit diesem Ausdruck wurde schon 1238 das Heilig-Geist-Kloster bezeichnet, also ein Ort vor der damaligen Stadtmauer. Jahr- märkte fanden übrigens sehr häufig vor den Stadtmauern statt, nicht nur weil dort mehr Platz war, sondern auch um die von Fremden ausge-henden Gefahren möglichst aus der Stadt raus- zuhalten. Aus den städtischen Rechnungs- büchern des 15. Jahrhunderts geht hervor, daß die Wachposten am Schadeburgtag regelmäßig verstärkt wurden, weil viele Leute in der Stadt weilten und die Gefahr von gewalttätigen Strei-tigkeiten und Feuersbrünsten größer war. Späte- stens seit dem unter Johann dem Blinden begon-nenen Bau der sogenannten dritten Ringmauer fand das Markttreiben jedenfalls auch in der ? ...".110e, a , A Stadt selbst statt. Aus einem Urteil des Provinzi- alrats vom 1. September (I) 1515, das den Streit zwischen der Luxemburger Krämerzunft und auswärtigen Krämern beendete, geht hervor, daß letztere ihre Läden und Tische in allen Gassen aufstellten und sich nicht an das Gebot hielten, ihre Waren nur bei der Krämerhalle anzubieten, wie die Einheimischen es taten. Das hohe Gericht erlaubte allen auswärtigen Krämern nunmehr, während der Dauer der Schadbermiss Kammern und Läden zu mieten, die auf die Gassen hinaus reichten, um ihre Waren feilzubieten, aber keine eigenen Stände in den Gassen zu errichten und höchstens Nägel in die Fassaden zu schlagen, um Waren aufzuhängen. Andernfalls sollten sie ihre Waren hinter der Halle bei den andern Krämern anbieten, wo die Zunftmeister ihnen auch Plätze für ihre Verkaufsstände anweisen sollten wie bisher.Café lentgen, 1899 Batty Fischer Der Streit zeigt, daß der Jahrmarkt zu Anfang des 16. Jahrhunderts Erfolg hatte. Ob die Stadt Luxemburg von Anfang an Nutzen aus der Jahrmarktgründung zog, läßt sich für die ersten Jahrzehnte seiner Existenz nur schwer erfor- schen. Tatsache ist, daß schon 1341 die Luxem- burger Schueberfouer in Mons (Hennegau, heute Belgien) ausgerufen wurde, also wohl auch in anderen Städten der Niederlande. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurden aber nur rund 5% des aus der Stadt Luxemburg exportierten Weins (18% des gesamten Weinbe- stands) auf der Fouer abgesetzt. Das war nicht viel, doch dieser niedrige Wert dürfte am Termin des Jahrmarkts gelegen haben. Für Weinhandel war er in der Tat ungünstig, da der alte Bestand Ende August fast aufgebraucht ist, die neue Lese aber erst ansteht. Im 16. Jahrhundert wurde die Marktdauer über die acht Tage hinaus verlängert. Ein Märk-teinventar vom Ende des 16. Jahrhunderts zählt für die Stadt Luxemburg nämlich für dieselbe Jahreszeit drei Jahrmärkte auf: am 24. August, am 30. August und am Montag nach dem ersten Sonntag im September. Man darf wohl davon ausgehen, daß es sich um einen Markt handelte, der die drei Termine miteinander verband. Als die Trierer Pforte (Dinselpforte) auf Befehl des Schloßkommandanten vom 16.8. bis 6.9.1457 geschlossen war, wurde dem Pächter des Torzolls der Ausfall seiner Einnahmen nur während elf Tagen erstattet, da das sogenannte Wegegeld während der Fouer sowieso nicht geschuldet warl. Folglich dauerte damals der Jahrmarkt bloß acht Tage. 1) AVL, Comptes de la baumaîtrie 1456-57, fol. 9. iii 27Über die auf der Schueberfouer gehan- delten Waren werden wir ebenfalls erstmals durch die Liste aus dem späten 16. Jahrhundert informiert. Der zufolge wurden Rinder, Schafe, Kühe, Schweine, Pferde, Käse, Butter und viele andere Sachen angeboten. Stimmt diese Auf- listung, wäre der Jahrmarkt zu einem typischen regionalen Markt abgesunken, auf dem der überlebensnotwendige Austausch zwischen Stadt und Land stattfand. Vom Marktdatum her wäre das durchaus verständlich. Traditioneller- weise wird die Schueberfouer aber mit Tuch- handel in Verbindung gebracht. Drei Jahre nach der Gründung gewährte Graf Johann der Weberzunft ihre Statuten, deren klares Ziel es war, die Qualität des in Luxemburg produzierten Tuches international, u. a. auf den Frankfurter Messen, sicherzustellen und durch ein Marken-zeichen zu garantieren. Die Zunft erhielt auch das Webmonopol in der Propstei und später das Kontrollrecht auf allen Märkten des Herzogtums. Daß sie auch die Marktpolizei auf der Schueber- louer ausübte, ist für diese frühe Zeit aber nicht belegt. 28 Von Spielleuten und anderen Attraktionen, die aus Anlaß des Jahrmarkts in die Stadt gekommen wären, ist aus spätmittelalterlichen Quellen nichts zu erfahren. Gerade dieser Aspekt hat heute bekanntlich bei der Schueberfouer die Überhand gewonnen. Ihre Entstehungsge-schichte macht deutlich, daß die Schöpfung Graf Johanns des Blinden auch am Ursprung der Foires Internationales de Luxembourg steht, also einen wirtschaftlichen und einen folkloristischen Erfolg bis in unsere Tage für sich verbuchen kann. Michel Pauly Bibliographie: Schueberfouer 1340-1990. Untersuchungen zu Markt, Gewerbe und Stadt in Mittelalter und Neuzeit, hrg. v. Michel Pauly, = Publications du CLUDEM, 1, Luxem-bourg, 1990; Michel Margue, Michel Pauly, Das Leben in der mittel- alterlichen Stadt. Materialien für den projektorien-tierten Geschichtsunterricht, hrg. v. Ministère de l'Édu-cation nationale, Luxembourg, 1992; Michel Pauly, Les foires luxembourgeoises et lorraines avant 1600, in: Europäische Messen und Märktesy- steme in Mittelalter und Neuzeit, hrg. v. Peter Johanek und Heinz Stoob, = Städteforschung A. 39, Köln/ Weimar/Wien, 1996, S. 105-141; Michel Pauly, ?Pour ladicte ville faire mouteplier". Die Städte- und Handelspolitik Johanns des Blinden in der Grafschaft Luxemburg, in: Johann der Blinde, Graf von Luxemburg, König von Böhmen, 1296-1346. Tagungs- band der 9" Journées Lotharingiennes 22.-26. Oktober 1996, Centre Universitaire de Luxembourg, hrg. v. Michel Pauly, = Publications du CLUDEM, 14, Luxem-burg, 1997, S. 219-254; Michel Pauly, ?Nostre ville de Lucembourc qui en est chief". L'émergence de la fonction de capitale à l'ex-emple de Luxembourg, in: Mondes de l'Ouest et villes du monde. Regards sur les sociétés médiévales. Mélanges en l'honneur d'André Chédeville. Textes réunis par Catherine Laurent, Bernard Merdrignac et Daniel Pichot, Rouen, 1998, p. 539-550. Guy Hoffmann


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