09/03/2006 11:09 Alter: 13 yrs

Sommaire

Kategorie: 81/2006 - Drittes Alter 81/2006 - Drittes Alter
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?2 8 10 SOMMAIRE Zivilhospiz Pfaffenthal: Von den Vorlieben älterer Damen Mit Mitte 70 hat sich Marie-Reine Biwer ein Keyboard gekauft und das alte Akkordeon in die Ecke gestellt. Musik ist ihre Therapie gegen schlechte Laune. Im vergan- genen Frühjahr ist die mittlerweile 83-Jährige ins Zivilhospiz Paf- fenthal gezogen, mit ein paar Mö-beln und dem geliebten Keyboard im Gepäck. Ihre Musik erfreut jetzt einmal im Monat auch ande- re. Denn dann tragen die Betreuer das Instrument in den glasüber- dachten Binnenhof, der als Aufent- haltsraum mit Bar den zentralen Mittelpunkt des frisch renovierten Seniorenheims bildet. Eine Reportage von Uli Botzler Zeugnisse zum Altern im 19. Jahrhundert: Das Bürgerhospiz St. Jean im Stadtgrund Ein Beitrag von Stadtarchivarin Evamaria Bange Mitten im Leben Ambulante Pflegedienste in Luxemburg-Stadt Manche Senioren kommen zu Hau- se nicht mehr allein zurecht. Wenn dann noch eine Krankheit hin- zukommt, die pflegerische Maß- nahmen erfordert, wird es richtig schwierig. Wer dennoch in sei- ner vertrauten Umgebung bleiben will, dem hilft ein ambulanter Pflegedienst beim Waschen, Ver- bandwechsel oder bei der Medika- mentengabe. Eine Dokumentation von Tina Noroschadt 14 Vieillir à deux pas du Centre-Ville La Résidence Grande-Duchesse Joséphine Charlotte Construit par l'architecte Laurent Schmit ? responsable aussi de la nouvelle aile de la Fondation Pes-catore ? conformément aux besoins des personnes âgées, afin de leur assurer dans les mesures du possi-ble une excellente qualité de la vie au moment crucial où ils se voient dans l'obligation de quitter leur foyer, ainsi que dans le respect des normes de sécurité avec des cou-loirs spacieux, des ascenseurs dont les portières se ferment lentement et des portes larges, conçues pour lais-ser passer des fauteuils roulants, le Konviktsgaart, dont la réalisation a constitué un pas important dans la politique pour seniors de la Ville de Luxembourg, a ouvert ses portes le 27 janvier 1992, il y a donc quatorze ans, mais n'a été inauguré officielle-ment qu'au mois de mai de la même année en présence de la Grande-Du-chesse Joséphine Charlotte. Une visite guidée par Georgette Bisdorff 18 Was bedeuten die Straßennamen der Stadt? Eine Serie von Fanny Beck 1-VIII pages intercalées: Ons Stad chronik * Journée européenne des voisins * Henri Neyen t * Agence du Bénévolat * Guide du troisième âge * Bibliothèque municipale: nouvelles acquisitions 19 Mit siebzig hat man noch Träume... Der Seniorendienst der Stadt Luxemburg René Clesse stellt eine städtische Dienststelle vor, die bereits ihren 20. Geburtstag feiert und heute nicht mehr wegzudenken ist. 22 Alzheimer: Wenn das Vertraute plötzlich fremd wird 1987 wurde die ?Association Luxemburg Alzheimer" haupt- sächlich von betroffenen Fami- lienmitgliedern mit dem Ziel gegründet, sich auf nationaler und internationaler Ebene für die Belange all jener einzusetzen, die an einer Demenz leiden sowie für die Angehörigen dieser Per- sonen. Sehr schnell merkten die Vorstandsmitglieder, dass sie den Betroffenen eine professionelle Betreuung und ihren Angehörigen eine Entlastung anbieten müssten, etwa in Form einer spezialisierten Tagesstätte. 26 Man ist nie zu alt für einen Neubeginn Service RBS A.s.b.I.: Seniorenakademie und Fortbildungsinstitut Pilates, Englischkurse, Computer- Einführungen, Aufarbeiten von Zeitgeschichte ? die Palette an Aktivitäten der Seniorenakade- mie des Service RBS A.s.b.l. für Menschen ab fünfzig ist breitge- fächert und versteht sich als an- spruchsvolles Kontrastprogramm zu traditionellen Freizeitbeschäf- tigungen. Ein Beitrag von Vibeke Walter 30 Véierten Alter ?De Gust ass éierlech mat sech sel- wer; och mat sengem Germaine. Wéi sot en deslescht nach: ,Deen eenzegen, deen äis nach Avancê mécht, ass de Bankomat.' Da kann d'Germaine laachen, datt seng drêtt Zänn ammen sou blêtzen, an de Gust fénnt, datt seng Fra och mat 74 Joer nach ganz passa- bel ausgesäit. Just datt se heinsdo vergêsst, den CD-Player méi lues ze stellen, wann den Hannibal vu bau sse rakant." Eng Lêtzebuerger Short-Story vum Josy Braun ons stad N°81 Périodique édité par l'administration communale de la Ville de Luxembourg paraissant 3 fois par an Fondé en 1979 par Henri Beck T Tirage: 48 000 exemplaires Distribution gratuite à. tous les ménages de la Ville de Luxembourg La revue ne peut être vendue '1111LLE DE LUXEMBOURG 32 Batty in der Bürgersprechstunde Der neue liberalökologisch-ökoli- berale Schöffenrat hat eine glück- liche Hand. Dieser Meinung ist jedenfalls Batty Zimmer-Kummer aus Luxemburg-Neudorf, der sehr erfreut über die Bürgernähe ist, die neuerdings im Rathaus prak-tiziert wird. Endlich einmal Poli- tiker zum Anfassen, sagt er sich und begibt sich gemeinsam mit der ganzen Familie zur Bürgersprech- stunde auf den Knuedler. Eine Satire von Jacques Drescher 34 La saison 2005-2006 au théâtre: Dernier acte par Simone Beck 36 La Collection luxembourgeoise du Musée National d'Histoire et d'Art Jean-Pierre Beckius par Georgette Bisdorff avril 2006 Conception: Georges Fondeur Coordination: René Clesse Layout: Dieter Wagner Photos: imedia, Guy Hoffmann, Photothèque de la Ville de Luxembourg Dessins: Pit Weyer, Dynamo Photocomposition: Dynamo sAr.I., Luxembourg Imprimé sur les presses de l'Imprimerie St-Paul S.A., Luxembourg


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81/2006 - Drittes Alter

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