13/06/2008 18:32 Il y a : 11 yrs

Tourismus und nationale Identität

Catégorie : 88/2008 - Tourisme 88/2008 - Tourisme
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?Guy Hoffmann Als 1859 die erste Eisenbahnstrecke im Großherzogtum eingeweiht wurde, kompo-nierte Michel Lentz seinen berühmten Fei-erwon. Der Refrain ?Mir wëlle bie/we wat mer sinn! ? prägte sich allmählich in das kollektive Gedächtnis der Luxemburger ein. Als schlagkräftige Selbstbestätigung zeugt dieses ?wir wollen bleiben, was wir sind" von einem aufkeimenden Nationalgefühl. Man neigt jedoch dazu, zu vergessen, dass dieses Gelegenheitslied auch den Stolz zum Ausdruck brachte, den Ausländern endlich das Luxemburger Land zeigen zu können: ?Kommt hier aus Frankreich, Belgie, Prei-sen, mir wëllen iech ons Hemecht weisen" (?Kommet her aus Frankreich, Belgien, Preußen, wir wollen euch unsere Heimat zeigen"). Infolge der Erschließung unseres Landes durch die Eisenbahn nahm die Zahl der ausländischen Besucher zusehends zu. Diesen ersten ?Touristen" galt es jetzt, das Land zu kommentieren und sie die Schön- heiten der Landschaften und Denkmäler entdecken zu lassen. Mit dem Aufkommen des nationalen Bewusstseins wurde auch die Notwendigkeit einer touristischen Ver-tretung des Landes spürbar. Förderung des Tourismus und nationaler Diskurs sollten fortan eng miteinander verbunden sein. Diese Symbiose, die noch heute andauert, ist eine luxemburgische Spezifität. Sie fin- det vermutlich eine Erklärung in der gerin-gen Fläche dieses Landes. Auflage. k.errrIR,e,c11,nunrIsral LEPZ dnel, *7' Vet-1.g von Stomps M. thilsemann Nachf. succ. LuxemburgDie Anfänge des Tourismus Der Tourismus in Luxemburg erlebt sei-nen Aufschwung mit der Inbetriebnahme der ersten Eisenbahnstrecken ab 1859. Die ersten Touristen, darunter zahlreiche Eng- länder, reisen mit dem Zug an. Sie erkun- den die Landschaften des Öslings und des Müllerthals, welches ab jenem Zeitpunkt als ?Kleine Luxemburger Schweiz" bezeichnet wird. Schnell werden auch Mondorf, Ech-ternach und Diekirch zu luxemburgischen Touristendestinationen. Die Stadt Luxemburg, die bis 1867 als recht ungastliche Festung galt, bleibt erst etwas von den touristischen Sehenswür- digkeiten ausgeschlossen. So behauptet auch ein Reiseführer 1885, dass ?die Stadt Luxemburg, abgesehen von ihrem maleri- schen Standort, dem Reisenden wenig zu bieten hat." Der städtische Gestaltungsplan von Edouard André und die Aufwertung des befestigten Kulturerben verwandeln die Stadt Luxemburg von einer zuvor ?trau-rigen Stadt" in ?eine der schönsten Städte Europas" (Emmanuel Servais). Gerechnet ab der Belle Époque wird die Hauptstadt zu einer Touristendestination, wofür auch die Organisation eines internationalen Kon-gresses der Touring Clubs in Luxemburg im Jahre 1898 zeugt, anlässlich dessen die In-ternationale Liga der Touristenvereinigun- gen gegründet wurde. Place d'Armes (1897): Der alte Kiosk, der 1936 vor der Hesperinger Kirche neu aufgebaut und später abgerissen wurde. Zu Beginn ist der Tourismus, in Lu-xemburg wie auch anderswo, eine dem wohlhabenden Bürgertum vorbehaltene Freizeitbeschäftigung. Er spricht eher Ein- zelpersonen als Gruppen an. In den 1920er und 1930er Jahren demokratisiert sich der Tourismus mit dem Aufkommen der Akti- vitäten im Freien, den Wanderungen, der Pfadfinderbewegung, dem Camping und dem Auftauchen der Jugendherbergen (im Juli 1933 öffnet die erste Jugendherberge in Steinfort ihre Türen). Diese Demokrati-sierung ist nicht zuletzt auf die Einführung des bezahlten Urlaubs und die Fortschritte dersozialen Gesetzgebungzurückzuführen. Der Aufschwung der ?Busreisebewegung" spiegelt die steigende Begeisterung für den Tourismus in der Zeit zwischen den zwei Weltkriegen wieder. Im Laufe der 1950er, 1960er und 1970er wird der Tourismus endgültig zu einem Massenphänomen. Die Entwicklung des Tourismus in Lu-xemburg ist das Ergebnis einer gezielten Aktion. Einerseits gehen die Initiativen zu-erst von Einzelpersonen, sprich Pionieren aus, wie Alexis Heck, Besitzer des Hotel des Ardennes in Diekirch, der Plakate von Luxemburg im Bahnhof von London und im Hafen von Antwerpen anbringen lässt, oder aber Jean-Pierre Koltz, Hobbyhistori- ker, der in den 1930er Jahren die Besich-tigung der Kasematten von Luxemburg in die Wege leitet. Andererseits haben die Vereinigungen eine wichtige Rolle gespielt: Société d'embellissement d'Echtemach (Echternacher Verschönerungsverein) (1877), Société d'embellissement de Diekirch (Diekircher Verschönerungsver- ein) (1883), Touring Club Luxembourgeois (1896), Luxembourg-Attractions (Luxem- burg-Sehenswürdigkeiten) (1906), Associ-ation des hoteliers (Hoteliervereinigung) (1915), Union des villes et centres touris- tiques du Grand-Duché de Luxembourg (Vereinigung der Städte und Touristen-zentren des Großherzogtums Luxemburg), Vorläufer des derzeitigen Office national du tourisme (Nationales Fremdenverkehrs- amt) (1931), Syndicat d'initiative et de tourisme de la ville de Luxembourg (Frem- denverkehrsamt der Stadt Luxemburg), Vorläufer des derzeitigen Luxembourg City Tourist Office (1933). Auch der Staat trifft einige Maßnahmen, um den Aufschwung des Tourismus zu fördern. Staatsminister Paul Eyschen ist einer der ersten Politiker, die sich aktiv für den Tourismus einsetzen: er veranlasst die Verabschiedung von Zu- schüssen, die Instandsetzung des Müller- thals und den Rückkauf der Thermalein- richtungen in Mondorf durch den Staat. Nach dem Ersten Weltkrieg überlässt der Staat die touristische Förderung wieder fast ausschließlich der Privatinitiative. Mit der Wirtschaftskrise in den 1930er Jahren wird man sich jedoch der wirtschaftlichen C)Photothèque de la Ville de Luxembourgx 1111: 1 (T) ,;., u, 00 -, ." ,. 4> 1 0 1 0 SA G woo du monde Bedeutung des Tourismus und der Verant-wortung des Staates bewusst. Der Touris-mus wird als ?nationale Industrie" einge-stuft (Jérôme Anders). Seither setzt sich der Staat sehr stark für die Förderung des Tourismus ein. Making-of der touristischen Sehenswürdigkeiten: Auswahl, Aufwertung, Förderung Das ?Kapital" der luxemburgischen Tourismusindustrie liegt anfangs in den Naturschönheiten und den historischen Denkmälern des Landes. Doch um dieses Kulturerbe aufzuwerten, muss man sich seiner Existenz erst einmal bewusst wer- den. Dieses Bewusstwerden setzt jedoch mit etwas Verspätung ein. Noch im Jahre 1835 zerstört man ohne zu zögern eines der bedeutendsten Gebäude des Mittelal- ters in Luxemburg, das Franziskanerkloster. Die jahrhundertealten Steine werden für den Bau des neuen Rathauses verwendet. Erst 1845 wird die Société pour la recher-che et la conservation des monuments his- toriques dans le Grand-Duché (Verein für Forschung und Denkmalpflege im Groß- herzogtum) gegründet. Luxemburgische Protagonisten werden sich der Bedeutung der Denkmalpflege sowohl für die Schaf-fung eines nationalen Gedächtnisguts als auch für die Touristenwerbung bewusst. So widmen sich die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründeten Verschöne- rungsvereine gleichzeitig der Denkmalpfle- ge und der Entwicklung des Tourismus. Bei dieser Sensibilisierung für das Kul- turerbe haben die Reisenden der Romantik eine bedeutende Rolle gespielt. Der Blick des Ausländers war es, der bestimmt hat, was sehenswert war. Ab 1822 erscheint in Brüssel das erste Werk mit Ansichten der Burgen und Ruinen in Luxemburg. Es han- delt sich um das Buch Voyage pittoresque dans le Royaume des Pays-Bas (Malerische Reise durch das Königreich der Niederlan- de) von Jobard, mit Lithografien von Jean- Baptiste Madou. Es erscheint ein Folgewerk mit dem Titel Châteaux et Monuments des Pays-Bas (Burgen und Denkmäler in den Niederlanden). Diese Auflage findet Imi-tatoren in Luxemburg: Nicolas Liez fertigt etwa fünfzig Platten für das Werk Voyage pittoresque dans le Grand-Duché (Ma- lerische Reise durch das Großherzogtum) (1834-1836) an und Jean-Baptiste Fresez liefert dreißig Ansichten für das Album Pit- toresque du Grand-Duché de Luxembourg (Malerische Sammlung des Großherzog- tums Luxemburg) (1857). Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts endet somit die Kanoni-sierung der Hauptsehenswürdigkeiten. Die Lithografien von Madou, Fresez und Liez dienen als Vorlagen für die Illustrationen der ersten Reiseführer. Anschließend ver- Guy Hoffmann .....vielfältigen und verbreiten Fotografie und Postkarte die gleichen Motive bis ins Un- endliche. Nach dieser ersten Selektion der Se- henswürdigkeiten werden sie jedoch nicht alle im Rohzustand belassen. Um ihre An- ziehungskraft zu verstärken, werden sie häufig umgestaltet, wiederaufgebaut und in Szene gesetzt. Die Geschichte der ver- schiedenen touristischen Sehenswürdigkei- ten enthüllt deren gebauten, ja künstlichen Charakter. Indem sie zu Gegenständen des touristischen Interesses werden, verlieren die Landschaften und Denkmäler ihren ur- sprünglichen Aspekt. Das Müllerthal, eine Gegend, die im 18. Jahrhundert noch Räu- bern und Vagabunden Unterschlupf bot, wird für Touristenbesichtigungen umge- staltet. Zu Ruinen zerfallene Burgen wer- den wieder aufgebaut. Dort, wo es keine Sehenswürdigkeiten gibt, zögert man nicht, welche zu errichten. So sind einige Orte, die heute zu den Klassikern des Tourismus zählen, ex novo Kreationen. Der Bockfelsen ist ein schönes Beispiel für einen solchen ?Fabrikationsprozess" von Sehenswürdig- keiten. Diese militärische Anlage wurde nach 1867 zerstört. Entsprechend der da- maligen romantischen Gesinnung schlägt Edouard André, der mit der Aufwertung der Befestigungsanlage beauftragte Land- schaftsarchitekt, vor, dort eine mittelalter- liche Ruine zu erbauen, um die Stelle male- rischer zu gestalten. Der berühmte Hue/en Zant (Hohler Zahn) ist jedoch nicht der einzige Zusatz. Das 1963 am angeblichen Standort des alten Grafenschlosses errich-tete Monument du Millénaire (Denkmal der Tausendjahrfeier) oder aber die zum Zeitpunkt, als Luxemburg zum Weltkul- turerbe der Unesco erklärt wird, errichtete Plattform ? zwei ?Gedenkstätten" für die Luxemburger und fotogene Kulissen für die Touristen ?, sind genauso ?erfunden". Der Fabrikationsprozess von Sehenswürdigkei- ten beschränkt sich nicht nur auf gewisse Sehenswürdigkeiten. Es umfasst auch die sogenannten Folklore-Traditionen (z.B. das Ginsterfest in Wiltz) oder aber kulinarische Spezialitäten, wie das berühmte ?National- gericht" Judd mat Gaardebounen. Nach ihrer Selektion und Umgestal- tung werden die Sehenswürdigkeiten an- schließend von der Werbung propagiert. Die Tourismuswerbung produziert einen kontinuierlichen Strom von Bildern und Darstellungen. Plakate und Reiseführer verbreiten Bezeichnungen wie ?Jahrtau- sendstadt", ?Rosenstadt", ?Perle der Ar-dennen", ?Grünes Herz Europas" oder aber ?Unesco-Weltkulturerbestadt". Trotz des sehr begrenzten Flächeninhalts von Luxem-burg unterscheiden die Werbekampagnen zwischen mehreren spezifischen Regionen (d7Vlusel, d'Éislek, de Minett, d'Guttland). Diese Darstellungen beeinflussen nicht nur die Sichtweise der Touristen. Sie prägen auch die Wahrnehmung der Luxemburger Joseph Kutter: ?La Ville de Luxembourg, 1936-1937" von ihrem eigenen Land, seiner Vergan-genheit und seiner Geografie. Die touristi-sche ?Propaganda" spiegelt schließlich die Geschichten wieder, welche die Luxembur-ger gerne über sich selbst erzählen, genau so wie sie diesen als Vorlage gilt. Die Kongruenz der touristischen mit der nationalen Förderung, der Bilder von ?absolut sehenswürdigen Kuriositäten" mit der idealisierten Selbstwahrnehmung wird besonders offensichtlich anlässlich der Beteiligung Luxemburgs an Weltaus- stellungen. Bei diesen Gelegenheiten müs- sen die Kommunikationsstrategie und das Bild, das Luxemburg von sich selbst prä- sentiert, gleichzeitig das Touristeninteresse fördern und die nationale Unabhängigkeit legitimieren. Die von den bedeutendsten zeitgenössischen luxemburgischen Künst- lern für den luxemburgischen Pavillon bei der Weltausstellung in Paris im Jahre 1937 gemalten großformatigen Gemälde sind ein gutes Beispiel für diese doppelte Ziel- setzung: Bestätigung der nationalen Iden-tität und Einladung zu einem Besuch des Landes. Léon Laval, Generalkommissar, resümiert die politische Bedeutung des lu-xemburgischen Pavillons folgendermaßen: ?Die luxemburgische Regierung wollte zu dieser großen Friedensbekundung das Zeugnis der Anstrengung eines kleinen mutigen und arbeitsamen Volkes bei-tragen, welches sich seiner nationalen Persönlichkeit trotz seiner wechselvollen Geschichte immer voll bewusst war" (...) Neben der Verleihung eines Überblicks über seine industrielle Stärke, die Gesamt-heit seiner wirtschaftlichen Aktivitäten, die Fortschritte seiner sozialen Einrichtungen, die Vielfalt der Werke seiner Schriftsteller, Künstler und Handwerker, hat das Groß- herzogtum versucht, den Besuchern der Ausstellung die evokativen Bilder der Na- turschönheiten des Landes vor Augen zu halten und die Organisation seines touristi-schen Lebens, welches von der sprichwört- lichen Gastfreundschaft seiner Bevölke- rung animiert ist, vorzustellen. Nationale, touristische und wirtschaftliche Förderung vermischen sich hier in einem weiten Stre- ben nach Synthese.?Kommet her ..., wir wollen Euch unsere Heimat zeigen?: der Feierwon im Jahre 2007? Schlussendlich erweckt der touristi-sche Diskurs nicht ausschließlich das Inter-esse der Besucher aus dem Ausland. Durch ihre ständige Darstellung und Verkündung finden die touristischen Versprechen auch Gehör bei den Luxemburgern, bei den An-sässigen und ganz allgemein bei denjeni-gen, die im Land arbeiten. Genauer gesagt, liefert der touristi-sche Diskurs auf diese Weise all denjeni-gen Antworten, die heute dazu veranlasst werden ?ihre Heimat zu zeigen", sei es aus Stolz, wie im Refrain des Feierwon, sei es aus Freundlichkeit oder reiner Gastfreund- schaft. Die Rolle des Reiseführers fällt in der Tat nicht nur den entsprechenden Fachleuten zu. Wer auch immer im Groß-herzogtum Menschen oder hohen Besuch Square Jan Pal/ach (Place d'Armes) empfängt oder unbekannte Spaziergänger durch Zufall an der Straßenecke trifft, die ihn um Auskunft bitten, ist aufgefordert, diese Rolle zu übernehmen. Und alle laufen Gefahr, den FAQ (Fre-quently Asked Questions) derjenigen, die nichts oder nur wenig über Luxemburg wis-sen, gegenüberzustehen. Alle müssen wohl oder übel selbst sehen, wie sie darauf ant-worten können: nicht nur der alteingeses- sene Luxemburger, der ausländische Gäste empfängt, sondern auch der italienische oder portugiesische Einwanderer (um nur die in größter Zahl vertretenen Gruppen zu nennen), der EG-Beamte, der vorüberge-hend in Luxemburg wohnhafte und für ein internationales Unternehmen arbeitende Nicht-Luxemburger, die Familienangehöri-ge oder Freunde zu Besuch haben, genau wie der bei einer Bank angestellte Grenz-gänger anlässlich eines Geschäftsessens mit seinen Kunden in der Stadt, geschweige denn die Eltern, die ihren Kindern bei einem Sonntagsausflug das Land zeigen. Mehr als einer, der auf der Suche nach Erklärungen über die Identität des Groß-herzogtums und seiner Einwohner ist, wäre dann froh, ein ?Luxemburg für Anfänger" oder ?Luxemburg für Dummies" zur Hand zu haben. In Ermangelung anderer Lösun-gen klammert er sich nur zu gerne an die Offensichtlichkeiten der Tourismuswer- bung, dies meistens unbewusst. Es sei denn, er möchte diejenigen, die ihn befragen, einer empirischen Speku-lation überlassen, ähnlich derjenigen der Besucher des Großherzogtums, die offen-sichtlich ohne jegliche Anleitung in ihren Travelblogs und anderen Internettagebü- chern vermerken, Raclette sei ein typisch luxemburgisches Gericht oder in der Stadt Luxemburg gäbe es Schaufenster mit Obst und Gemüse, die denen eines Schmuckla- dens würdig sind. Und wer sagt uns schließ-lich, dass nicht sie vielleicht Recht haben? André Linden / Guy Thewes Der vorliegende Text wurde im Rahmen der Vorbereitung der Ausstellung ?Greetings from Luxembourg" verfasst, die vom 26. April bis zum 12. Oktober 2008 anlässlich des 75. Jubiläums des 1933 gegründeten LCTO (Luxembourg City Tourist Office) im Geschichtsmuseum der Stadt Luxemburg stattfindet. André Linden arbeitet als Experte für psychologische Marketingstudien und ist wissenschaftlicher Berater der Ausstellung ?Greetings from Luxembourg". Guy Thewes, Historiker, ist Konservator des Geschichtsmuseums der Stadt Luxemburg und Kurator der Ausstellung ?Greetings from Luxembourg". Quelle: forum 271 (November 2007) Guy Hoffmannr'-?? eschichtsmuseuiv, , der Stadt Luxemburg


Fichiers :
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