13/06/2008 18:33 Alter: 11 yrs

Besucher aus aller Welt

Kategorie: 88/2008 - Tourismus 88/2008 - Tourismus

?10 Die geflügelten Worte von Batty Weber, der die Corniche als den ?schönsten Balkon Europas" bezeichnete, kennt in Luxemburg fast jeder. Sicherlich schwang hier eine solide Portion Lokalpatriotismus mit, als der luxemburgische Schriftsteller diesen Vergleich zu Papier brachte. Kein Wunder also, dass zahlreiche Rundwege des Luxembourg City Tourist Office die Corniche mit einbeziehen, denn gerade den Touristen will man ja das prachtvolle Panorama auf die Unterstädte unter keinen Umständen vorenthalten. Auch hochrangige ausländische Gäste werden im Rahmen der obligaten Stadtführung dorthin gebracht, doch die prallgefüllten Terminkalender lassen oft nur Zeit für einen kurzen Spaziergang, der traditionell an der Seite von Roland Pinnel, seit 1974 Direktor des LCTO und studierter Historiker, geleitet wird. Japans Kronprinz Fumihito (1989) 75 Jahre Luxembourg City Tourist Office François Mitterrand, Präsident der französischen Republik (1992)Grogherzogin Maria Teresa und Ludmila Put/na, Gemahlin von Vladimir Putin (2007) Vaira Vike-Freiberga, Präsidentin der lettischen Republik (2006) Solche kurzen ?visites guidées" sind vor allem von protokollarischen Zwängen geprägt, denn je wichtiger der Gast, umso strikter die Vorgaben, umso geringer die Bewegungsfreiheit. Während man sich früher noch aus dem Zentrum hinaus in Richtung Festungs- anlagen vor der Stadt bewegte ? der fin- nische Premier Mauna Koivisto sowie der österreichische Bundespräsident Thomas Klestil konnten zum Beispiel noch davon profitieren ? so stehen heute eigentlich nur noch Variationen vom Corniche-Teilstück auf dem Programm. Im Büro des Leiters des LCTO mit Blick auf den Wilhelmsplatz legen die vielen Fo-tos Zeugnis ab für die zusammen mit den zumeist politischen Persönlichkeiten durch- geführten Spaziergänge. Hinter jedem Bild steckt auch immer eine Geschichte, die im Normalfall eng mit dem Charakter des je- weiligen Gastes zusammenhängt. Nicht alle waren ausreichend informiert worden, nicht alle hatten Lust auf Tourismus pur, und so reicht die Bandbreite der Reaktio-nen von ?höchst interessiert" bis zu ?von keiner Sachkenntnis getrübt". Aus der langen Liste fallen vor allem zwei Gäste auf, die Roland Pinnel durch ihr außergewöhnliches Auftreten beeindruckt haben. Zum einen der frühere französische Präsident François Mitterrand, der im Janu- ar 1992 auf Staatsvisite in Luxemburg war. Während Mitterrands Rede am Vormittag im Rathaus, eine gute halbe Stunde ohne Manuskript, konnte der Historiker sich bereits davon überzeugen, dass der fran- zösische Staatspräsident gut vorbereitet ins Großherzogtum gekommen war. Die kurze ?visite guidée" am Nachmittag soll- te von dem Place d'Armes bis zur Residenz des französischen Botschafters in der Rue Notre-Dame führen. François Mitterrand, in Frankreich auch unter dem Spitznamen ?Sphinx" bekannt, offenbarte sich hier nicht nur als gut in- formierter Gast, sondern zeigte auch zwei wichtige Qualitäten: Er stellte Fragen und konnte zuhören, so dass im Endeffekt ein fruchtbarer Dialog zustande kam. Roland Pinnel gelang es, dem hohen Gast, der offensichtlich daran interessiert war, mehr von der Geschichte der Stadt zu erfahren ? zumal beide sich unweit des Place de la Constitution, also der Gëlle Fra befanden, so allerhand über Vauban, den bekannten Militärarchitekten Ludwig XIV. zu vermit- teln. Auf die Nachfrage: ?Voulez-vous que je vous en raconte plus?" kam von Seiten des Präsidenten ein spontanes ?Oui oui", und der Rundgang, obschon aus zeitlichen und protokollarischen Gründen eigentlich schon beendet, wurde noch eine Weile fortgesetzt. Auch der japanische Premierminister Junichiro Koizumi reagierte ähnlich offen-herzig, wenn auch auf sehr asiatische Art. Im Mai 2005, als Luxemburg die EU-Rats- präsidentschaft inne hatte, stattete Koizu-mi dem Großherzogtum einen Staatsbe- such ab. Zusammen mit dem japanischen Gast ging es wie immer über die Corniche. Vor der Unesco-Tafel, welche die Festungs- überreste sowie Teile der Altstadt seit 1994 zum Weltkulturerbe zählt, kamen die bei- den intensiver ins Gespräch. Der Interpret meinte im Anschluss an die Erklärungen des Direktors des LCTO: ?Sagen Sie jetzt bitte gar nichts mehr. Der Premier will dieses Bild einfach nur auf sich einwirken lassen". 1112 Kultur und Tourismus Mehr als 35 Millionen Mal wurde im Kulturjahr 2007 die Webadresse www. LCTO.lu angeklickt. Dies bedeutet eine satte Steigerung von 28 % im Vergleich zu 2006. Ein Beweis dafür, dass viele Touristen sich schon im Vorfeld über das zukünftige Reiseziel informieren. Seit Oktober 2006 befindet sich das Büro des Luxembourg City Tourist Office mit seinen insgesamt 23 Mitarbeitern in den neuen Räumlichkeiten am Knuedler, im komplett renovierten ?Petit Passage"-Ge-bäude. Seither steht wesentlich mehr Platz zur Verfügung, und das lichtdurchflutete Informationszentrum wirkt auch weitaus freundlicher. Zum Team gehören auch vier Praktikanten und vierzig Studenten, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen, sowie 144 gelernte Stadtführer, die den Touristen in insgesamt siebzehn Sprachen ein kompetentes sight-seeing anbieten. ?Puis-je avoir un plan de la ville?" Aber auch das so genannte Front Office hilft den ausländischen Gästen, die an ei-nem der acht Schalter anstehen, entwe- der mit klassischem Informationsmaterial wie Stadtplänen und Broschüren weiter, es werden persönliche Anfragen zu Öff-nungszeiten oder Ideen für ein nettes Mit- bringsel beantwortet oder aber Tickets für Stadtführungen oder Konzerte gehen über den Tresen. ?Puis-je avoir un plan de la ville?" Dies ist die klassische Einsteigerfrage, mit der meisten Touristen sich an den Schalter trauen. Die Erfahrungen des Personals, das dort mit Rat und Tat zur Seite steht, sind durchwegs identisch: Die meisten Touris- Gäste aus vielen Nationen ten sind dialogbereit und trotz manchmal schlechten Wetters freundlich und vor al- lem wissbegierig. Ein kleiner Teil hingegen weiß schon alles und will dann die eigenen teilweise falschen Infos bestätigt haben. So gibt es immer wieder Gäste, die darauf bestehen, dass der Jardin du Luxembourg doch hier zu finden sein müsse, denn wie anders wäre sonst der Name zu erklären. Auch das Musée du Luxembourg wird des öfteren im Handumdrehen ins Großher- zogtum verlegt. Dass es sich bei beiden Se- henswürdigkeiten um bekannte Pariser Ins- titutionen handelt, wird oft nur widerwillig und kopfschüttelnd angenommen, auch und gerade von französischen Gästen. Wie sieht es nun mit dem Informati- onsbedürfnis vor Ort aus? Nachfragen zu Land und Leuten werden im Bureau d'Accueil am Knuedler beantwortet und auch seit Jahren statistisch erfasst. Immer wieder zeigt das Zahlenmaterial leichte Bewegungen nach oben oder nach unten, aber unterm Strich gibt es keine wirklich nennenswerten Veränderungen. Denn seit 1995 liegt die Besucherzahl regelmä-ßig über 200000, und im Kulturjahr 2007 konnte das LCTO insgesamt 229550 Tou-risten registrieren, die sich nach hiesigem sight-seeing erkundeten. Am attraktivsten ist und bleibt Luxem-burg für unsere Nachbarn im Osten. Nach wie vor stellen die Deutschen die stärkste Gruppe innerhalb der Reisenden, und im vergangenen Jahr wurden nicht weniger als 63 198 von ihnen im Büro des Fremden- verkehrsvereins vorstellig. Damit stellen sie 27,53 % aller Besucher. Den zweiten Platz belegen die Franzosen in dieser Statistikmit ?nur" 39 030 Landsleuten (17 %). Auf Platz drei fungieren dann seltsamerweise die Einheimischen mit immerhin 26 772 Anfragen. Es folgen Touristen aus den Niederlan-den (23 535), aus Großbritannien (14916) und aus Belgien (8244). In der Statistik nehmen die asiatischen Gäste Platz acht ein mit 8.101 Besuchern, gefolgt von den Spaniern (7924) und den Amerikanern (7157). Die früheren Ost-block-Länder stehen momentan auf Platz elf (6417), während nur 2 660 Italiener den Weg ins LCTO fanden. Das Schlusslicht bildet Skandinavien mit gerade mal 1 143 Besuchern. Ein Blick auf die Zahlen der letzten fünf Jahre zeigt, dass das Jahr 2003 mit dem Jahrhundertsommer den absoluten Höhe-punkt mit insgesamt 257 172 Besuchern darstellt. Vergleicht man die Gesamtzahl der Besucher von 2007, so ist, vor allem im direkten Vergleich mit dem Topjahr 2003, ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Legt man jedoch einen anderen Maßstab an, nämlich den vom Vorjahr, dann zeigt der Trend eindeutig wieder nach oben. Im vergangenen Jahr 2007 haben vor allem unsere direkten Nachbarn zahlen-mäßig zugelegt. Deutsche, Franzosen und Belgier sind vermehrt nach Luxemburg ge-kommen, was sicherlich auf das Kulturjahr zurückzuführen ist. Die Hochsaison vor den Schaltern am Wilhelmplatz ist traditionell der Monat August, gefolgt von Juli und September. 2007 zeichnete sich aber auch durch starke Besucherzahlen sowohl an den Jahresan- fängen Februar und März als auch am Jah-resende im November und Dezember aus. In den andrangstärksten Wochen bietet das LCTO mit den ?Luxembourg Jackets ? Ask me" einen mittlerweile sehr populären Auskunftsdienst an. Junge Studenten, zu erkennen an der zitronengelben Jacke, sind im Zentrum un-terwegs, um den Touristen Rede und Ant-wort zu stehen. Zwischen dem 21. Juni und dem 9. September ließen sich 32 632 neu-gierige Besucher von diesen kompetenten Jungen und Mädchen informieren. Stadtführungen Das LCTO ist auch die Anlaufstelle für organisierte Stadtführungen. Interessant für Alleinreisende, Paare oder Familien ist ganz klar der klassische Stadtspaziergang ?City Promenade". Dieser zweistündige Rundgang, zwei- bis dreisprachig, ist jeden Tag und während der Sommertage sogar zweimal im Angebot. Er bietet eine ideale Einführung in die Geschichte und die Kultur der Stadt und weckt bei den Teilnehmern das Interesse an weiteren eigenen Erkun- dungen. 13Das Angebot des LCTO ist breit ge- fächert. Wer also wirklich etwas über die Stadt und ihre reiche Vergangenheit erfah-ren will, dem bieten sich sechzehn weitere Rundgänge an, die sehr unterschiedliche historische Themen verfolgen. So etwa der Goethe-Rundweg (seit 1992), der Wen- zel-Pfad ? ?1000 Jahre in 100 Minuten" (1995), der ?Circuit Vauban" (1999), der Mansfeld-Pfad (2000), Latein auf Stein (2000), der Schuman-Rundweg auf den Spuren des Vaters von Europa (2001), ?Architektur und Kunst im öffentlichen Raum" ? Kirchberg (2001), ein architek-tonischer Rundgang im Zentrum der Stadt 14 Luxemburg (2002) sowie ein solcher durch das Bahnhofsviertel (2003), ?Gärten und Parks" (2004), der so genannte Godchaux- Rundweg ?auf den Spuren der industriellen Revolution" (2006), ?die Rosen von Lim- pertsberg ? Rosa Li" (2006), ?Luxemburg, eine europäische Hauptstadt" (2007), ?Frauenleben ? Frauenlegenden" (2008), ?Spurensuche Zweiter Weltkrieg" (2008) oder log'n See (2008). Nicht zu vergessen die ?City Safari ? Adventure Tour für Kin-der und Familien". All diese ?visites guidées" werden über den Service guidage gebucht, je früher, desto besser, denn nur so ist gewährleistet, dass auch wirklich ein offizieller ?Guide" zum gewünschten Termin zur Verfügung steht. Das vergangene Jahr 2007 kann als exzellent eingestuft werden. Erst zum drit- ten Mal in der Geschichte des Luxembourg City Tourist Office wurde ? nach 1995 und 2005 ? die 6000er Grenze überschritten. Und es wurde sogar ein neuer Rekord auf- gestellt: 6774 Stadtführungen für insge-samt 270960 Personen. Die Statistik platziert auch hier die di- rekten Nachbarn aus dem Osten an erster Stelle. 2828 Stadt- sowie 93 Palastführun- gen werden aus Deutschland gebucht, das damit einsamer Spitzenreiter mit 43,12 % ist. Auf Platz zwei finden sich die Führun- gen in englischer Sprache, die 16,64 % ausmachen, während die französischen Führungen bei 13,12 % liegen. Einen nicht unerheblichen Posten stel- len auch die zwei- (8,33 %) beziehungs-weise dreisprachigen (3,23 %) Führungen dar, die zumeist im Rahmen der City Pro-menade zustande kommen. imedia Der Kunde ist König Während der August für Individualrei- sende der beliebteste Monat ist, zeigt sich beim Bustourismus ein leicht verändertes Bild. Der September liegt hier eindeutig vorne, was die insgesamt 1137 durchge- führten Stadtführungen belegen. Wer sich zwecks Stadtführung telefo- nisch oder per Internet im Service guidage meldet, dem stehen sozusagen alle Mög- lichkeiten offen. Nur der zeitliche und der fi- nanzielle Rahmen engen das mögliche Pro- gramm ein, ansonsten, so lautet das Motto, ist ?der Kunde König". Was bedeutet: Alles ist möglich, man muss nur danach fragen. Vor einigen Jahren meldete sich z.B. eine Dame mit einem recht eigenwilligen Wunsch für eine Stadtführung. In ihrer Kindheit war sie einmal in Luxemburg und bei dieser Gelegenheit auch zu Besuch im Parc Merveilleux in Bettemburg gewesen. Die Erinnerung an diesen wundervol- len Nachmittag hatte sie über Jahrzehnte gehütet, und nun wollte sie zurückkehren und zusammen mit Freunden und Bekann- ten eine Woche in Luxemburg verbringen. Die Dame stellte nur eine einzige Bedin-gung: ein einziger Nachmittag sollte dem Bettemburger Märchenpark vorbehalten sein, ansonsten wollte man viel unterwegs sein und Land und Leute kennen lernen. Im Service guidage stellte man darauf-hin ein Kompakt-Programm zusammen, das die Leutchen sowohl nach Clervaux und Vianden, an die Mosel und in den SO- den brachte, ohne natürlich das Zentrum zu vergessen. Die Woche war rasch vorbei, doch der Aufwand hatte sich gelohnt, denn die Gäste zeigten sich mehr als zufrieden. Doch auch für die Reise zu zweit sind sol- che ?A la carte-Arrangements" möglich.?, 4 t Illustre Gäste, die einst ein Zimmer im Hotel Cravat, einem der traditipnsreichsten Häuser der Oberstadt, belegten und ihre Zufriedenheit bekundeten. ' e?- ? ? . MO% 41411". ? ? . . " hir Bikram Shah Deva, lu Nepal ' - ? .1 ',r)tel du 24 oct.- 4 nov:197116 2 o o Das Straßen festival ?Streeta(rt)nimation" Zufriedene holländische Gäste auf Kockelscheuer imediaEvent-Management Neben den klassischen Touristenat-traktionen kümmert das LCTO sich auch um die Organisation zahlreicher Events, die mittlerweile längst ihren festen Platz im Kulturkalender der Stadt haben. Das erste Konzert des Printemps Mu-sical fand am 18. Mai 1983 in der Kathe- drale statt. Mittlerweile existiert die an- fangs auf klassische Musik ausgerichtete Veranstaltungsreihe seit 27 Jahren, und fast 100000 Zuschauer erlebten insge-samt 214 Konzerte. Seit 1996 stehen die Sommermonate unter dem Zeichen Summer in the City. Zu den großen Klassikern dieses Labels gehö- ren unter anderem die Fête de la musique, Knuedler goes classic, Rock um Knuedler (seit 1991), Blues'n Jazzrallye (seit 1995), das Straßenfestival Streeta(rt)nimation, das Mittelalterfest Anno Domini oder das Lichtspektakel Meluxina. Kongresstourismus Ein weiteres wichtiges Standbein des LCTO ist der Kongresstourismus, der seinen Ursprung in den frühen sechziger Jahren mit der Niederlassung der ersten Behörden der CECA hat. Entstanden noch zu Zeiten des Syndicat d'Initiative et de Tourisme, wird die Abteilung congresservice Mitte der achtziger Jahre in Luxembourg Convention Bureau umgetauft. Das Schlagwort heißt heute MICE-Tou- rismus (Meetings, Incentives, Conferences, Exhibitions), und für das Jahr 2007 wurden im LCB rund 350 Anfragen verbucht, was durchaus als Steigerung anzusehen ist. Es ist sicherlich dieses Marktsegment, das in Zukunft noch ausbaufähig sein wird, um die Stadt Luxemburg international noch besser zu positionieren. Der 75. Geburtstag d'Coque In diesem Jahr feiert das LCTO seinen 75. Geburtstag. Es war ein weiter Weg von den Anfängen als Syndicat d'Initiative et de Tourisme bis heute. Am 6. Dezember 1933 war das so genannte Fremdenverkehrsamt gegründet worden, und im März 1934 hat- te erstmals ein kleines Büro auf dem Place d'Armes seine Türen geöffnet. Ein erstes Faltblatt, gedruckt in einer Auflage von 10000 Exemplaren, war schon damals rasch vergriffen, so dass noch im selben Jahr für Nachschub gesorgt werden musste. Heute werden pro Jahr ungefähr 600000 Stadtpläne kostenlos verteilt, da-neben Prospekte in fünfzehn Sprachen. Unterm Strich nehmen die Touristen pro Jahr 1,3 Millionen Exemplare Werbemate- rial mit nach Hause, wo auch immer in aller Welt das sein mag. Martine Reuter luxembourg la ville die st.adt the city horyofrir`


Dateien:
PDF(1.8 Mb)

88/2008 - Tourismus

p.  1